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LearningKids bei Bäcker Becker in Harburg

Ein Bericht von Marion Hellerich, Stiftung Kinderjahre:

Der Schulstart am Montag beginnt schon um 7.50 an der Schule in der Kerschensteinerstraße in Harburg. Alle Schülerinnen und Schüler treffen sich zum gemeinsamen Singen in der Pausenhalle. In den einzelnen Klassen geht es dann weiter: die 4b von Frau Großmann singt stehend ein Begrüßungslied mit Strofen auf verschiedenen Sprachen, bevor alle sich gegenseitig in wenigen Sätzen in der “Wochenendrunde” von ihren Erlebnissen des Wochenendes erzählen.

Nur wenige Busminuten dauert die Fahrt nach Marmsdorf zum Bäcker Becker, wo die Schülerinnen und Schüler über das Bäckerhandwerk informiert werden. Herr Oelkers beginnt den Besuch mit der Frage, was man eigentlich zum Backen so braucht.

Weil Mehl – natürlich von den Kindern zuerst genannt! – hauptsächlich benötigt wird, hat der Bäcker dort große Silos, aus der kg-genau in die Backstube bestellt werden kann. Die entsprechend großen Knetmaschinen beeindruckten die Schülerinnen und Schüler sehr! An der Brötchenstraße können pro Stunde 1.200 Brötchen geformt werden – die nur händisch mit einem Messer eingeritzt werden, bevor sie auf Blechwagen in die “Brötchen-Sauna” oder einen der vielen mannshohen Öfen kommen.

Besonders über die frühen Arbeitszeiten der 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staunten die Kinder, wenn die Spätschicht schon um 5 Uhr beginnt.

Nachdem jedes Kind eine Tüte mit Backwaren erhielt, wurde die Gruppe von Bäckermeister Peter Bäcker, der für das Gruppenfoto das Formen von Laugenbrezeln kurz unterbrach, verabschiedet und machte sich auf den Weg zurück in die Schule!

 Link zum Artikel der Stiftung Kinderjahre

 

Zeugen der Urzeit

Die Klasse 2c war am 11. Oktober 2016 im PhoenixCenter in der Tier-Ausstellung „Zeugen der Urzeit“. Dort haben wir ganz viele exotische Tiere gesehen. Wir möchten euch erzählen, was wir dort erlebt und gelernt haben:

chamaeleon-2Chamäleons

Chamäleons können ihre Farbe wechseln. Mit der Farbveränderung wollen sie sich nicht verstecken, sondern damit wollen sie sprechen. Chamäleons haben bloß vier Finger, mit denen sie greifen können. (Faton)

Chamäleons können bis max. 7 Jahre alt werden. (Leon Ch.)

Ihre Augen können gleichzeitig in verschiedene Richtungen kucken. (Chandni)

leguan-lisa-2Grüner Leguan

Grüne Leguane haben scharfe Schuppen, mit denen sie ihre Feinde verletzen können. Sie können bis zu 20 Jahre alt werden. (Faton)

Der Leguan hieß Lisa. Ich fand toll, wie Andreas den Kot aus dem Terrarium geholt hat. Mir hat es gefallen, dass Andreas Lisa nicht rausgeholt hat: Lebensgefahr! (Timo)

Lisa der Leguan war schön. Sie glänzte so schön. (Chandni)

Sie kann sich mit ihrem Schwanz verteidigen (Aimée).

riesenfauchschaben-otto-und-hermineMadagaskar-Riesenfauchschaben

Die männliche Schabe hat zwei Beulen am Kopf und die weibliche Schabe hat eine „Faschingsmaske“ auf. (Faton)

Ich fand es spannend mit den Riesenfauchschaben Otto und Hermine. Bevor es Menschen auf Madagaskar gab, lebten dort schon 350 Millionen Jahre lang Schaben. (Timo)

strumpfbandnatterStrumpfbandnatter

Ich habe drei Schlangen gesehen. Eine ist lang und die zwei haben sich nicht bewegt. Und ich habe Schlangeneier gesehen. (Afnan)

Dieser Ausflug hat uns sehr gefallen!

Klasse 4a auf der Cap San Diego

Die Klasse 4a macht einen Ausflug zur CAP SAN DIEGO. Der große Maschinenraum ist sehr groß und der große Diesel ist fast so groß wie unsere Klasse. Die große Schraube wird von der großen Maschine angetrieben und dem Diesel. Die CAP SAN DIEGO war früher ein Frachter. Ein Raum kann 12-20 Passagiere fassen. Früher hat man mit dem Kapitän gegessen, da gibt es sogar ein Bordrestaurant . Am Ende haben wir noch einen heißen Kakao bekommen.

Von Arjan

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Rodeln auf dem Schwarzenberg

Am Donnerstag, den 07. Januar 2016 haben die zweiten Klassen das schöne Winterwetter genutzt und waren zum Rodeln im Schnee auf dem Schwarzenberg.

„Die ganzen zweiten Klassen gehen zum Schwarzenberg. Dort haben wir Schlitten gefahren mit Tüten und Schlitten. Wir sind schnell gefahren wie der Wind und am Ende haben wir eine Schneeballschlacht gemacht. Und als wir uns aufstellten, haben wir unsere Lehrerin voller Schnee gemacht.“ (Shafiga, 2b)
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NaturArt

NATURART sind einzigartige Kunstwerke aus der Natur, welche zu neuem Leben erweckt werden.
Die Kinder der IVK machten sich Ende des Jahres 2015 auf, um solche kleinen Kunstwerke auf dem Park-Gelände der Universität Harburg im Rahmen des Kunstunterrichts zu kreieren.
Stolz präsentierten sie ihre Gruppenergebnisse dem staunenden Uni-Lauf-Publikum.

Besuch der Hamburger Kunsthalle

Wie schon im Jahr zuvor besuchte in diesem Jahr die Klasse 4b von Frau Germer der Grundschule Kerschensteinerstraße Hamburg im Rahmen des Kunstunterrichts am 26. November 2015 die Kunsthalle Hamburg in Kooperation mit dem Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, vertreten durch Frau Kern.

Unbenannt
Zeichnungen: M.-W. (Lernbegleiter)

Die Kinder wurden von der Vermittlerin der Kunsthalle Frau Hobbing durch das Programm geleitet.

Vor der Videoinstallation von Florian Slotawa „Museums-Sprints“ im Kellergeschoss der Galerie der Gegenwart machten sich die Kinder Gedanken zu Zeit, Raum und Wahrnehmung.

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