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Didaktische Koordination – Unterrichtsentwicklung

5 : 7 Hochformat
Liebe Eltern und liebe Interessierte an unserer Schule,
mein Name ist Michaele König und ich arbeite schon seit vielen Jahren mit
großer Freude als Grundschullehrerin. Mich begeistert an dieser Aufgabe,
dass Kinder von Natur aus wissbegierig, lernfreudig und sehr ideenreich
sind. Sie suchen Wertschätzung, möchten gesehen und bestätigt werden
und einen guten Weg ins Leben finden. Dabei möchte ich sie bestmöglich
unterstützen.
Neben der Leitung meiner eigenen Klasse habe ich hier an der Georg-
Kerschensteiner-Grundschule die Funktion der
„Didaktischen
Koordination“
übernommen. Was bedeutet das?
In meiner Rolle als didaktische Koordinatorin beschäftige ich mich mit all‘
den Dingen, die die Unterrichtsinhalte und die schulischen
Unterrichtskonzepte betreffen. Dazu gehören die Beratung und
Unterstützung von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern.
Gemeinsam mit der Schulleitung und zusammen mit dem Kollegium sorge
ich dafür, dass die Schule unseren Schülerinnen und Schülern eine gute
Erziehungs- und Unterrichtsarbeit bietet und sie angemessen und
individuell fördert. Dabei stehen die Lernfreude der Kinder sowie die
schulische Qualität immer im Blickpunkt. Gemeinsame Konzepte mit dem
Ganztag sorgen dafür, dass die Arbeit des Vormittags fließend in den
Nachmittagsbereich übergeht und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Wenn Sie also Fragen oder Anmerkungen zu Themen des Unterrichts, zu
den aktuellen Bildungsplänen oder zu einzelnen Unterrichtsfächern haben,
dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Auch bei Fragen rund um
Lernzielkontrollen und Leistungsbewertungen stehe ich Ihnen gerne für ein
persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen mich am besten über
das Schulsekretariat, indem Sie dort Ihren Namen und Ihre Telefonnummer
hinterlassen. Ich melde mich dann zügig bei Ihnen.
Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit
Ihnen. Herzliche Grüße, Michaele König

Der Hamburger Bücherkoffer kommt zu unseren neuen Erstklässlern

Am 17.09.2020 besuchte Frau Ellenberg vom Projekt „Hamburger Bücherkoffer“ gemeinsam mit einer Kollegin alle fünf ersten Klassen der Kersche. Auf dem Foto seht ihr, wie Frau Ellenberg der Klasse 1 c den Bücherkoffer präsentiert und aus einem der mehrsprachigen Bücher vorliest. Der Hamburger Bücherkoffer enthält 12 Bücher in vielen verschiedenen Sprachen und wandert von Familie zu Familie. Dadurch bekommt jedes Kind die Möglichkeit, die Bücher eine Woche lang leihweise mit nach Hause zu nehmen und gemeinsam mit den Eltern und Geschwistern anzuschauen, zu lesen oder vorgelesen zu bekommen.

Nach den Herbstferien startet in allen ersten Klassen die „Reise“ des Bücherkoffers – natürlich unter Beachtung der aktuellen Corona-Hygiene-Bedingungen.

Text und Bild: Michaele König

Hygieneregelung an der „Kersche“

Eckpunkte Hygieneregeln  Georg-Kerschensteiner-Grundschule

Kinder

Abstand- und Kontaktregel

Schülerinnen und Schüler sollen angehalten werden, nach Möglichkeit Abstand zu wahren. Insbesondere ist darauf zu achten, dass unmittelbare körperliche Kontaktaufnahmen (z.B. Umarmungen, Händeschütteln, körperbetonte Sportaktivitäten in der Pause u.a.) soweit wie möglich vermieden werden.

Allgemeine Regeln zur persönlichen Hygiene
  • Mit den Händen nicht in das Gesicht fassen, insbesondere die Schleimhäute nicht berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und keine Händeschütteln.
  • Gründliche Händehygiene (z.B. nach dem Nasenputzen, Hustem oder Niesen)
  • a) Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden
  1. b) Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten!
Mund-Nasen-Schutz

Alle Personen müssen an der Schule während der Schulzeit bis auf Weiteres eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen („Maskenpflicht“). Die Maskenpflicht gilt insbesondere außerhalb der Unterrichts- und Ganztagsangebote in den Fluren, auf den Zuwegung, in den Pausen und in der Kantine.

Von dieser grundsätzlichen Regelung gibt es folgende Ausnahmen:

  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind generell alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule!
  • Wir empfehlen für alle Kinder außerhalb des Klassenraumes die Masken zu tragen.
Kohorte

Die Kohorten sind eingeteilt!

Schulpersonal

Tragen von Mund – Nasen – Bedeckung

Alle Personen müssen an der Schule während der Schulzeit bis auf Weiteres eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen („Maskenpflicht“). Die Maskenpflicht gilt insbesondere außerhalb der Unterrichts- und Ganztagsangebote in den Fluren, auf den Zuwegung, in den Pausen und in der Kantine.

Von dieser grundsätzlichen Regelung gibt es folgende Ausnahmen:

  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind generell alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule!
  • Ausgenommen von der Maskenpflicht sind alle Personen an der Schule in der Zeit, in der sie im Büro an einem festen Arbeitsplatz arbeiten und zusätzlich untereinander den Mindestabstand einhalten. Das gilt beispielweise für das Schulsekretariat oder Lehrerzimmer, aber auch für Elterngespräche, Elternabende und Schulkonferenzen

in geeigneten Räumen.

Lüftung der schulischen Räumlichkeiten

Wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften in allen schulischen Räumen, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Das gilt insbesondere in den Pausen, kann aber auch durch eine Unterbrechung des Unterrichts geschehen. Eine Kipplüftung ist nicht so wirkungsvoll wie eine umfassende Stoßlüftung. Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen daher für die Lüftung unter Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden.

Raumhygiene

Neuere Erkenntnisse der Wissenschaft verweisen darauf, dass das Risiko durch Aerosolübertragung eine stärkere Bedeutung hat als bislang angenommen, während das Risiko der Schmierinfektion geringer ist als bisher angenommen. Weiterhin überragende Bedeutung hat die Übertragung der Krankheit durch Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen, Sprechen).

Grundsätzlich gilt, dass die Schulgemeinschaft in der Zeit der Pandemie besonders darauf achtet, die Schule sauber zu halten und die Hygieneregeln zu befolgen. Insbesondere achten die aufsichtspflichtigen Lehrkräfte auf die fachgerechte Entsorgung des Mülls und auf die Einhaltung der Sauberkeit in den Sanitärräumen. Die Aufsichtszeiten und das Aufsichtsmanagement sind entsprechend anzupassen.

Erste- Hilfe

An erster Stelle steht immer die Sicherheit der Ersthelfenden. Wenn möglich, sollte der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt werden. Zur Minimierung des gegenseitigen Ansteckungsrisikos für die ersthelfende und die hilfebedürftige Person sollte von beiden eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Wenn direkter körperlicher Kontakt notwendig ist, sollten Ersthelfende Einmalhandschuhe tragen.

Bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung kann die Beatmung unterbleiben, die isolierte Herzdruckmassage ist dann ausreichend. Falls eine Beatmungsmaske mit Ventil unmittelbar zur Verfügung steht, sollte diese verwendet werden.

Nach der Erste-Hilfe-Leistung sollten die Hände gründlich gewaschen und optimaler Weise ergänzend desinfiziert werden. Hierfür ist Händedesinfektionsmittel, möglichst beim Erste-Hilfe-Material, zur Verwendung durch Ersthelfende bereitzuhalten.

Konferenz und Versammlung

Schulinterne Konferenzen und Arbeitsgruppensitzungen der Beschäftigten sind im Schuljahr 2020/21 zunächst auf das absolut notwendige Maß zu beschränken, um die vollständige Umsetzung des Unterrichts nach Stundentafel, die Priorität genießt, sicherzustellen.

Sitzungen der schulischen Gremien sowie weitere schulische Veranstaltungen (wie z.B. Elternabende) finden regelhaft unter Einhaltung der Hygienevorschriften statt, siehe auch Ziffern 2 und 3. Hierzu gehören auch Findungsverfahren.

Die Schulleitungen prüfen, ob die Anzahl und Dauer der schulischen Gremiensitzungen vorübergehend reduziert werden müssen, dabei sind die Vorgaben des Schulgesetzes einzuhalten. Um die Durchführung der Gremiensitzungen zu sichern, soll auch die Form der Videokonferenz geprüft werden.

Dokumentation und Nachverfolgung

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Um im Falle einer Infektion bzw. eines Verdachtsfalls ein konsequentes Kontaktmanagement durch das Gesundheitsamt zu ermöglichen, ist vor allem Folgendes zu beachten:

  • regelhaftes Dokumentieren der Anwesenheit in den Klassen- und Kursbüchern,
  • regelhaftes Dokumentieren der Gruppenzusammensetzung im Ganztag an GTS Schulen durch die Schule, an GBS-Standorten durch den Träger,
  • tägliche Dokumentation der Anwesenheit des regelhaft in der Schule eingesetzten Personals,
  • Dokumentation von Einzelförderung mit engem Kontakt zu Schülerinnen und Schülern (z.B. Schulbegleiter)
  • Falls nicht anderweitig dokumentiert (z.B. durch Sitzungsprotokolle des Elternabends, Stundenplan der Lerngruppe oder Terminkalender der Beratungslehrkraft) ist eine tägliche Erfassung der Anwesenheit weiterer Personen über Namens- und Telefonlisten erforderlich. Dies sind z. B. Handwerker, Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht, Fachleiterinnen und Fachleiter, außerschulische Partner oder Erziehungsberechtigte. In der Regel geschieht dies im Schulbüro durch die eine Verwaltungskraft, die Schulleitung kann aber auch andere Personen beauftragen.

Die Kontaktdaten sind gemäß § 7 der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 15.07.2020 unter Angabe des Datums und der Uhrzeit der Eintragung vier Wochen aufzubewahren. Dabei ist sicherzustellen, dass unbefugte Dritte keine Kenntnisse von den Kontaktdaten erlangen können. Die Kontaktdaten sind nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist zu löschen oder zu vernichten.

Arbeitsplatz und Lehrerzimmer

Das schulische Personal muss untereinander das Abstandsgebot einhalten, beispielsweise in Konferenzen, im Lehrerzimmer, im Schulbüro und bei Kontakten mit Eltern. Auf Abstand ist insbesondere in den Schulbüros, im Lehrerzimmer und in Teeküchen zu achten.

Lehrkräfte und andere pädagogische Kräfte agieren grundsätzlich jahrgangs- bzw. kohortenübergreifend und können daher in verschiedenen Lerngruppen eingesetzt werden.

Im Unterricht sollten Lehrkräfte und andere pädagogische Kräfte nach Möglichkeit den Abstand zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. Hier ist ein Mindestabstand von 1,50 Metern jedoch nicht zwingend erforderlich. Da die COVID-19-Erkrankung von der Dosis der Viren abhängt, ist es wichtig, dass entsprechende Kontakte mit geringerem Abstand als 1,50 Metern in ihrer zeitlichen Dauer beschränkt werden. Als hoch gilt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Coronavirus nach dem Robert-Koch-Institut erst dann, wenn eine Person in „kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt z. B. im Rahmen eines Gesprächs“ zu einem an COVID-19-Erkrankten stand.

Akuter Coronafall und Meldepflicht

Die Schule achtet darauf, dass die Schülerinnen und Schüler, die schulischen Beschäftigten sowie alle weiteren Personen die Regel an den Schulen einhalten. Werden die Regeln nicht eingehalten, ergreift die Schule zur Durchsetzung der regeln die entsprechenden Maßnahmen wie bei anderen Diziplinverstößen auch.

Erkältungssymptome – Darf mein Kind in die Schule kommen?

Was ist zu tun bei Erkältungssymptomen? Darf mein Kind in die Schule kommen? Bitte melden Sie sich bei Krankheitssymptomen Ihres Kindes zunächst umgehend bei uns in der Schule, um ihr Kind krank zu melden und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Infografik Schule_Grundschule_FINAL (1)

Info-Grafiken zum Umgang mit Erkältungssymptomen in sieben Sprachen

Die Info-Grafiken zum Umgang mit Erkältungssymptomen wurden in die sieben Sprachen übersetzt, die in den Hamburger Schulen am häufigsten vorkommen: arabisch, englisch, farsi, französisch, polnisch, russisch, türkisch

Sie finden diese unter https://www.hamburg.de/bsb/14263390/infografiken.

Hamburgs Schulen öffnen die Türen, aber Einschränkungen bleiben

28. Juli 2020 13:30 Uhr

Nach den Sommerferien bieten alle Hamburger Schulen wieder umfassende Unterrichts- und Ganztagsangebote. Schulsenator Ties Rabe: „Auf der Grundlage der klaren Beschlüsse der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin und der Kultusministerkonferenz sowie in Abstimmung mit den anderen Bundesländern werden auch in Hamburg die Schulen nach den Sommerferien wieder öffnen. Dabei bleiben wir vorsichtig: Auch weiterhin müssen alle Beteiligten besondere Hygieneregeln einhalten.“

Die bisherigen Abstandsgebote bleiben im Kern bestehen, werden jedoch für Schülerinnen und Schüler derselben Klassenstufe in bestimmten Situationen aufgehoben. Dadurch können sie wieder in ihrer früheren Klassengemeinschaft lernen. Die Schulen sollen den Schulbetrieb so organisieren, dass die Kontakte zwischen Schülerinnen und Schülern reduziert und auf die eigene Klassenstufe beschränkt bleiben.

Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen müssen weiterhin den Mindestabstand einhalten. Das gilt auch für alle Erwachsenen wie zum Beispiel die Lehrkräfte. Eltern und schulfremde Personen müssen beim Betreten der Schule zusätzlich Masken tragen. Lehrerkonferenzen, Elternabende und Einschulungsfeiern sind zulässig, solange der Mindestabstand und auf Seiten der Eltern die Maskenpflicht eingehalten wird.

Durch das eingeschränkte Abstandsgebot für Schülerinnen und Schüler derselben Klassenstufe sind wieder umfassende Unterrichts-, Ganztagsangebote im Klassenverband möglich, mit Einschränkungen sogar in Sport und Schwimmen sowie Musik und Theater. Weil hier die Infektionsgefahr höher ist, gelten allerdings besondere Vorsichtsmaßnahmen. So bleiben Sportarten mit Körperkontakt untersagt, das Singen ist auch in der Klassengemeinschaft nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen erlaubt. Jahrgangsübergreifende Chöre oder Orchester sind nur möglich, wenn alle Schülerinnen und Schüler großzügige Abstände einhalten.

Der Unterricht in der normalen, fest zusammengesetzten Schulklasse ist das Kernelement des künftigen Schulbetriebs. Ergänzend dürfen Schülerinnen und Schüler auch in weiteren, anders zusammengesetzten Lerngruppen lernen, beispielsweise in unterschiedlichen Oberstufenkursen. Voraussetzung ist, dass in diesen Lerngruppen ausschließlich Schülerinnen und Schüler desselben Jahrgangs lernen.

Schülerinnen und Schüler sowie schulisches Personal mit besonderen gesundheitlichen Risiken müssen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt. Kranke Schülerinnen und Schüler sowie Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten, die keinen negativen Test vorweisen können und noch nicht in Quarantäne waren, werden umgehend nach Hause geschickt und dürfen die Schule vorerst nicht betreten.

Lehrkräften sowie allen weiteren Schulbeschäftigten wird die Schulbehörde transparente Visiere sowie FFP-2-Masken als Gesundheitsschutz kostenlos zur Verfügung stellen. Darüber hinaus bietet die Schulbehörde ihnen an, dass sie sich bis zu den Herbstferien auch ohne Symptome und bei Bedarf sogar mehrfach bei ihrem Hausarzt auf Corona testen lassen können. Die Tests sind für Schulbeschäftigte kostenlos und ohne organisatorischen Aufwand möglich. Grundlage ist eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Schulbehörde und der kassenärztlichen Vereinigung.

Schülerinnen und Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen zu Hause bleiben müssen, bekommen dort ein vollwertiges Lernangebot in allen Schulfächern. Um den Fernunterricht zu verbessern, hat die Schulbehörde in den Sommerferien knapp 39.000 zusätzliche Laptops und Tablets bestellt, die zurzeit an die Schulen ausgeliefert werden. Zusammen mit den bereits vorhandenen 11.000 Geräten stehen damit rund einem Viertel aller Schülerinnen und Schüler mobile Computer zur Verfügung, die die Schule für den häuslichen Gebrauch ausleihen kann. Das ist bundesweit die beste Digital-Ausstattung.

Wenn Schülerinnen und Schüler im Fernunterricht zu Hause trotz dieser Unterstützung keine digitalen Geräte einsetzen können, sollen sie mit ihren Lehrkräften regelmäßig wöchentlich Arbeitsbögen, Arbeitshefte, Bücher und handschriftliche Arbeiten austauschen. Zusätzlich zu den üblichen Kommunikationswegen muss die Schule im Fernunterricht künftig auch wöchentliche, regelmäßige Telefongespräche mit den Schülerinnen und Schülern organisieren, um den Lernerfolg zu sichern.

Nach wie vor müssen an allen Schulen Hygieneregeln wie zum Beispiel die Husten- und Niesetikette, das regelmäßige Händewaschen und besondere Sauberkeitsregeln eingehalten werden. Ergänzend zu den üblichen Reinigungsintervallen wird künftig jeder Schule eine ständig verfügbare Reinigungskraft für Adhoc-Maßnahmen zugewiesen.

Zu Beginn des Schuljahres wird der Lernstand aller Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3, 4, 5 und 7 in den Kernfächern getestet. Auf der Grundlage der Testergebnisse entwickeln alle Schulen Förderkonzepte, um Lernrückstände aufzuholen. Die Förderangebote können auch Lernangebote in den Herbstferien umfassen.

Darüber hinaus sollen die Schulen bis zu den Herbstferien ausnahmslos in jeder Woche den vollständigen Unterricht nach Stundentafel erteilen. Projektwochen, Ausflüge, Theater- und Musikprojekte sowie weitere Schulaktivitäten sind in dieser Zeit nur zulässig, wenn sie nicht zu Lasten der regulären Unterrichtsstunden gehen. Klassenreisen sind bis zu den Herbstferien untersagt.

Schulsenator Ties Rabe: „Es ist trotz der in Hamburg erfreulichen Entwicklung der Pandemie nicht auszuschließen, dass bei einer dramatischen Veränderung der Lage der Präsenzunterricht wieder eingeschränkt werden muss. Deshalb muss jetzt die wertvolle Schulzeit optimal für den Präsenzunterricht im Sinne des Lernerfolges der Kinder und Jugendlichen genutzt werden.“

Link zur Schulbehörde hier.

Antolin-Auszeichnung der Viertklässler

Leider hieß es zum Schuljahresende „Abschied nehmen“ von unseren tollen Viertklässlern. Da wir uns an die Corona-Bestimmungen halten mussten,  erfolgten die Abschiedsfeiern in kleinen Gruppen und in diesem Rahmen wurden auch einzelne Kinder besonders geehrt.

In der Klasse 4 c gab es für alle Kinder Abschluss-Antolin-Urkunden, da diese Kinder das Leseportal Antolin im Internet während der vierjährigen Grundschulzeit besonders fleißig genutzt haben. Einen außergewöhnlichen und bisher einmaligen Rekord erzielte dabei der Schüler Sripada Mattihalli, der am Ende der vierten Klasse 468 Bücher gelesen und damit bis heute 12219 Punkte gesammelt hat. Er erhielt eine besondere Anerkennung durch die Schulleiterin Frau Graf, die ihm neben der Urkunde auch einen Antolin-Rucksack mit weiteren Geschenken überreichte (siehe Foto). Auch die Schülerin Yasmin Djelassi wurde besonders geehrt, denn sie erzielte durch ihren besonderen Fleiß beim Lesen insgesamt  7779 Punkte im Antolin-Leseportal (siehe Foto). Diesen beiden Kindern und allen anderen Kindern der vierten Klasse wünschen wir weiterhin so viel Freude und Erfolg beim Lesen und natürlich einen guten Start in den weiterführenden Schulen.

 

Claussen-Simon-Stiftung stiftet 25 Tablets

…auch die Kersche macht mit… wir verleihen Tablets

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Familien und Lehrkräfte der Kersche einige Zeit im Homeschooling. Mit viel Kraft und Engagement arbeiten die Kinder, Eltern und das Kersche-Team eng zusammen und können trotz der Distanz die Situation gut meistern.

Auch die digitale Beschulung war ein ganz großes Thema:

Dank der Claussen-Simon-Stiftung konnten 25 Tablets für die Kersche beschafft werden, welche an die Kinder verliehen worden sind. Diese großartige Spende kam unserer Schülerschaft zugute.

Wir sagen DANKE!!!

Psychologische Sprechstunden

Psychologische Sprechstunden für Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter der Schulbehörde

Die Schulschließungen stellen zurzeit alle vor eine ganz neue Situation – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter der Hamburger Schulbehörde. Beruflich und privat ist diese Zeit für alle eine große Herausforderung, es entstehen viele Fragen, Unsicherheiten und Ängste. Einige geraten vielleicht am Arbeitsplatz an ihre Belastungsgrenze, andere arbeiten im Homeoffice und müssen Job und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen, was zu Konflikten führen kann. Deshalb bietet das HonigHelden-Team der Stiftung Children for Tomorror in Zusammenarbeit mit der Hamburger Schulbehörde eine psychologische Sprechstunde und eine Kreativ-Sprechstunde an.

Die Sprechstunden sind vertraulich und finden per Telefon und Videochat statt. Sie richten sich an Kinder, Eltern, Lehrkräfte und BSB-Mitarbeiter. Für geflüchtete Familien stehen bei Bedarf Dolmetscher bereit. Die Therapeuten, darunter Psychotherapeuten sowie Tanz-, Kunst- und Bewegungstherapeuten, beraten und unterstützen bei privaten und beruflichen Herausforderungen – damit das Schulsystem stark bleibt! Psychologische Sprechstunde montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr, Kreativsprechstunde (Beratung zur Gesundheitsförderung und Entspannung durch kreative Kunstaktivitäten einzeln oder in Kleingruppen-Videochat) montags bis freitags von 10 bis 11 Uhr und nach Absprache.

Mehr Informationen im Download: 20200331_Cft_HonigHelden_Info_Sprechstunden